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Bilder-Zeitachse

Auf Gps-tracks24.eu hochgeladene Bilder im Mai 2007:

Der Europaradweg R1 verbindet Boulogne-sur-Mer (Frankreich) mit St. Petersburg (Russland) auf einer Gesamtstrecke von 3500 km. Hier habe ich die Strecke von Wilhelmshagen bis Küstrin-Kietz (beides in Brandenburg) abgefahren. Es geht durch Wilhelmshagen, Erkner, Grünheide (Mark), Möllensee, Kagel, Lichtenow, Zinndorf, Rehfelde, Garzin, Liebenhof, Waldsieversdorf, Buckow (Märkische Schweiz), Münchehofe, Obersdorf, Trebnitz, Wulkow, Neuhardenberg, Letschin, Wollup bis Küstrin-Kietz.

Von Wilhelmshagen bis Rehfelde ist die Strecke überwiegend auf landstraßenbegleitenden Radwegen. Die Strecke Rehfelde-Trebnitz ist ruhiger und landschaftlich reizvoll. Man befindet sich in der Nähe der Oderlandbahn, in der man Fahrräder mitnehmen kann (Fahrkartenverkauf im Zug). Der Wegeverlauf ist vorwiegend ruhig, Ausnahme ist die relativ befahrende Landstraße L36 zwischen Trebnitz und Neuhardenberg. Hier gilt Tempo 80 - schön wäre, wenn das wenigstens beim Überholen von Radlern eingehalten werden könnte. Auch sonst werden Land- und Nebenstraßen genutzt, keine aber mit nennenswertem Straßenverkehr. Besonders reizvoll ist das dünn besiedelte Gebiet an der Oder - es geht hier viele Kilometer auf dem Oder-Neiße-Radweg asphaltiert auf dem Hochwasserschutzdamm entlang.

Die Qualität der Radwege schwankt zwischen Schulnoten 1 und 3.

Die Qualität der Ausschilderung bekommt die Note 3, einige Teilstrecken stimmen deswegen auch nicht ganz genau mit dem R1 überein (Grünheide und Buckow). Ich werde nach und nach die Strecke vervollkommnen.
Der Europaradweg R1 verbindet Boulogne-sur-Mer (Frankreich) mit St. Petersburg (Russland) auf einer Gesamtstrecke von 3500 km. Hier habe ich die Strecke von Wilhelmshagen bis Küstrin-Kietz (beides in Brandenburg) abgefahren. Es geht durch Wilhelmshagen, Erkner, Grünheide (Mark), Möllensee, Kagel, Lichtenow, Zinndorf, Rehfelde, Garzin, Liebenhof, Waldsieversdorf, Buckow (Märkische Schweiz), Münchehofe, Obersdorf, Trebnitz, Wulkow, Neuhardenberg, Letschin, Wollup bis Küstrin-Kietz. Von Wilhelmshagen bis Rehfelde ist die Strecke überwiegend auf landstraßenbegleitenden Radwegen. Die Strecke Rehfelde-Trebnitz ist ruhiger und landschaftlich reizvoll. Man befindet sich in der Nähe der Oderlandbahn, in der man Fahrräder mitnehmen kann (Fahrkartenverkauf im Zug). Der Wegeverlauf ist vorwiegend ruhig, Ausnahme ist die relativ befahrende Landstraße L36 zwischen Trebnitz und Neuhardenberg. Hier gilt Tempo 80 - schön wäre, wenn das wenigstens beim Überholen von Radlern eingehalten werden könnte. Auch sonst werden Land- und Nebenstraßen genutzt, keine aber mit nennenswertem Straßenverkehr. Besonders reizvoll ist das dünn besiedelte Gebiet an der Oder - es geht hier viele Kilometer auf dem Oder-Neiße-Radweg asphaltiert auf dem Hochwasserschutzdamm entlang. Die Qualität der Radwege schwankt zwischen Schulnoten 1 und 3. Die Qualität der Ausschilderung bekommt die Note 3, einige Teilstrecken stimmen deswegen auch nicht ganz genau mit dem R1 überein (Grünheide und Buckow). Ich werde nach und nach die Strecke vervollkommnen.
Thomas Wendt


Radtouren / Deutschland / Berlin

2091. km, 02.05.2007, Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Diese Strecke zwischen Berlin Pankow und Berlin Köpenick ist geeignet, um die Außenbezirke Pankow, Hohenschönhausen, Marzahn (Biesdorf) und Köpenick kennenzulernen. Von Pankow nach Wartenberg geht es meist auf Feldwegen entlang, sehr schwankende Wegequalität. In Wartenberg und Hohenschönhausen geht es auf ruhigen Nebenstraßen durch typische Neubausiedlungen. Man überquert dann die S-Bahn (S75) am Bahnhof Gehrenseestraße, hier eignet sich ausnahmsweise der Fußweg am besten. Weiter geht es auf einem Radweg bis nach Marzahn - Vorsicht, Ein- und Ausfahrten. Nun sind wir im ruhigen Ortsteil Biesdorf angekommen, dieser ist geprägt von Einfamilienhaussiedlungen. Wir überqueren dann bald die U-Bahn (U5) und fahren auf Neben- und einigen der ganz wenigen Fahrradstraßen (Anlieger frei, also eigentlich Unsinn) bis zum Wuhlewanderweg. Dieser führt dann autofrei bis nach Köpenick. Einige Strecken gehen durch Grünanlagen (grünes dreieckiges Schild), hier darf man nicht radfahren (Bußgeld möglich). Auf der Strecke liegen einige S- und U-Bahnhöfe. In Pankow eignen sich S Wollankstraße und S Pankow, in Köpenick geht es zum S-Bahnhof Köpenick. Fahrradmitnahme in der S-Bahn ist möglich, extra Fahrschein aber notwendig.
Diese Strecke zwischen Berlin Pankow und Berlin Köpenick ist geeignet, um die Außenbezirke Pankow, Hohenschönhausen, Marzahn (Biesdorf) und Köpenick kennenzulernen. Von Pankow nach Wartenberg geht es meist auf Feldwegen entlang, sehr schwankende Wegequalität. In Wartenberg und Hohenschönhausen geht es auf ruhigen Nebenstraßen durch typische Neubausiedlungen. Man überquert dann die S-Bahn (S75) am Bahnhof Gehrenseestraße, hier eignet sich ausnahmsweise der Fußweg am besten. Weiter geht es auf einem Radweg bis nach Marzahn - Vorsicht, Ein- und Ausfahrten. Nun sind wir im ruhigen Ortsteil Biesdorf angekommen, dieser ist geprägt von Einfamilienhaussiedlungen. Wir überqueren dann bald die U-Bahn (U5) und fahren auf Neben- und einigen der ganz wenigen Fahrradstraßen (Anlieger frei, also eigentlich Unsinn) bis zum Wuhlewanderweg. Dieser führt dann autofrei bis nach Köpenick. Einige Strecken gehen durch Grünanlagen (grünes dreieckiges Schild), hier darf man nicht radfahren (Bußgeld möglich). Auf der Strecke liegen einige S- und U-Bahnhöfe. In Pankow eignen sich S Wollankstraße und S Pankow, in Köpenick geht es zum S-Bahnhof Köpenick. Fahrradmitnahme in der S-Bahn ist möglich, extra Fahrschein aber notwendig.
Thomas Wendt

Radtouren / Deutschland / Berlin

1215. km, 03.05.2007, Kartengrundlage: © OpenStreetMap-Mitwirkende






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